Gerüchten zufolge sollen die Mittel des Deutschen Filmförderfonds 2018 auf insgesamt 125 Millionen Euro aufgestockt werden. 75 Millionen davon sollen dann dem DFFF II zur Verfügung stehen, der sich der Förderung ausländischer Großproduktionen in Deutschland verschrieben hat. Die Zahlen sind bislang nicht offiziell bestätigt worden und hängen auch von den Haushaltsplanungen der im September neu gewählten Regierung ab. Von Kulturstaatsministerin Monika Grütters wird im Rahmen der Nominierungszeremonie zum Deutschen Filmpreis eine Stellungnahme erwartet.

Erst kürzlich wurden die Mittel des DFFF von 48 Millionen auf 75 Millionen Euro für das Jahr 2017 erhöht. Monika Grütters sprach von einem „zusätzlichen Anreiz für internationale Aufträge an deutsche Produktionsdienstleister.“ Zudem wolle man „die deutschen Produktionsstandorte, wie zum Beispiel die Filmstudios in Potsdam-Babelsberg, München oder auch Köln wettbewerbsfähig halten.“

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