Ehemalige Konami-Mitarbeiter dürfen weder ihre Mitwirkung an Projekten der Firma noch ihre Anstellung beim japanischen Spieleentwickler in ihren Lebenslauf schreiben. Laut Nikkei, zielt der Publisher mit dieser Maßnahme vor allem auf Ex-Mitarbeiter, die zu Hideo Kojimas Studio Kojima Productions übergelaufen sind. Konami soll sogar soweit gehen, dass man dafür sorge, dass Mitarbeitern Krankenversicherungsleistungen verwehrt bleiben.

Erst vor zwei Monaten, wurden einem Kojima-Manager angeblich Leistungen der Krankenkasse ITC Kembo verweigert, da ein Aufsichtsratmitglied von ITC Kembo auch Aufsichtsratmitglied bei Konami sei. Ein ehemaliger Konami-Angestellter behauptete sogar, dass im Falle eines Verstoßes gegen diese Auflagen Konamis, rechtliche Schritte seitens der Japaner angedroht wurden. Bislang äußerte sich Konami nicht zu den Vorwürfen, die im Nikkei erhoben werden.

 

 

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